SPD Hasbergen begrüßt Ratsbeschluss zum Generationen-Gemeinschaftszentrum
 
Der Rat der Gemeinde Hasbergen hat den Weg für die Weiterentwicklung des Generationen-Gemeinschaftszentrums (GGZ) am ehemaligen Feuerwehrstandort freigemacht. Die SPD Hasbergen begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich und sieht darin ein starkes Signal für sozialen Zusammenhalt, Zukunftsfähigkeit und eine lebendige Ortsmitte.
 
„Hasbergen braucht Orte, an denen Menschen aller Generationen zusammenkommen – und genau das wird mit dem Generationen-Gemeinschaftszentrum nun konkret umgesetzt“, erklärt Hardy Fischer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Gemeinderat. „Der Ratsbeschluss zeigt: Eine Mehrheit ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und in die soziale Infrastruktur unserer Gemeinde zu investieren.“
 
Das GGZ ist das Ergebnis eines breiten Beteiligungsprozesses, der bereits 2022 gestartet ist. Viele Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen sowie Fachstellen haben ihre Ideen eingebracht. Entstehen wird ein offener, barrierefreier Treffpunkt mit Jugendtreff, Kreativ- und Bewegungsräumen, Angeboten für frühe Hilfen, Schulungs- und Kursräumen, einem Indoor-Spielbereich sowie vielfältigen Außenflächen für Spiel, Sport, Begegnung und Erholung. Zahlreiche Akteure – darunter Familienzentrum, VHS, Sportvereine, Seniorenangebote und ehrenamtliche Initiativen – haben bereits ihren Bedarf und ihr Interesse angemeldet.
 
Für Ratsfrau Petra Kirk, Tagesmutter, Großmutter und Vorsitzende des Familienausschusses, ist der Beschluss ein wichtiges Zeichen: „Familien brauchen verlässliche Strukturen, Jugendliche Schutzräume und Seniorinnen und Senioren Orte der Teilhabe. Das Generationen-Gemeinschaftszentrum bringt diese Bedürfnisse zusammen und schafft ein Angebot, das Hasbergen langfristig stärkt.“
 
Auch die Finanzierung bewertet die SPD als verantwortungsvoll. Die Gesamtkosten für das Projekt liegen aktuell bei rund 3,64 Millionen Euro. Dank bereits fest zugesagter Fördermittel, insbesondere aus der Städtebauförderung, bleibt der Eigenanteil der Gemeinde bei etwa 2,5 Millionen Euro. Ergänzende Förderprogramme, etwa über LEADER oder KfW, sollen darüber hinaus gezielt genutzt werden, um den kommunalen Anteil möglichst stabil zu halten. 
 
Peter Martin Tröger, stellvertretender Vorsitzender der SPD Hasbergen, betont: „Mit dem Ratsbeschluss ist klar: Hasbergen entscheidet sich für Zusammenhalt statt Stillstand. Wer unsere Gemeinde zukunftsfähig halten will, muss auch bereit sein, in Begegnung, Bildung und soziale Infrastruktur zu investieren.“
 
Für die SPD Hasbergen steht fest: Das Generationen-Gemeinschaftszentrum ist kein Prestigeprojekt, sondern eine konsequente Antwort auf konkreten Bedarf vor Ort – sozial, nachhaltig und generationenübergreifend. Die SPD wird auch die weitere Umsetzung konstruktiv begleiten.