SPD - in Hasbergen zu Hause

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„Hasbergen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges“ – Veranstaltung von SPD und Kultur- und Verkehrsverein Hasbergen

 

Am 27. November 2015 fand im – bis auf den letzten Platz gefüllten - Cafè Gute Stube die Veranstaltung „Hasbergen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges“ statt.

Nach der Begrüßung und Einführung in das Thema durch Heiko Dölling und Werner Wessel berichteten zehn Hasbergerinnen und Hasberger von ihren Erlebnissen während und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

Die Referenten berichteten eindrucksvoll und berührend von Bombenangriffen, Hunger und Vertreibung und Flucht. Aber auch vom Durchmarsch der Engländer Anfang April 1945 erinnerten sich einige und ließen die Teilnehmer an ihren Erinnerungen teilhaben. Einige von ihnen erlebten Zeit des Krieges in Hasbergen, andere kamen durch Vertreibung nach Hasbergen und fanden hier ein neues Zuhause.

Alle brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein Krieg nie wieder stattfinden dürfe in Europa und dies eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft sei. Als letzter Redner referierte der Geschäftsführer der Gedenkstätte Augustaschacht, Dr. Michael Gander, über die Situation zum Ende des Weltkrieges in der gesamten Osnabrücker Region und informierte über die heutige wichtige Arbeit der Gedenkstätte.

Am Ende der Veranstaltung konnten SPD und Kultur- und Verkehrsverein 150 Euro an Herrn Pastor Schwegmann-Beisel für das Hasberger Flüchtlingsforum übergeben, die während der Veranstaltung von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gespendet wurde.